„Design Thinking“ – Ein Workshop von Prof. Dr. Alexander Czinki für die Mediengestalter

Wie kann man Produkte wünschenswert machen?
Was muss passieren, damit aus einer guten Idee ein erfolgreiches Produkt wird?
Konkret: Wie kann man einen zeitgemäßen Taschenkalender entwickeln, den jeder haben will?
Dieser Aufgabenstellung widmete sich die GMG13a unter Anleitung von Prof. Czinki, von der Hochschule Aschaffenburg.
Dabei durchliefen die Schüler die Phasen des sog. „Design Thinking“-Prozesses, einer von David Kelley, dem Gründer der weltweit agierenden Design-Agentur IDEO, publik gemachten Methodik.

Innerhalb des 8-stündigen Workshops

  • wurde der Kundenbegriff erweitert und die sogenannten Stakeholder identifiziert. Dies ist der Kunde selbst und alle Personen oder Institutionen, die mit der Umsetzung des Produkts zu tun haben und damit verbundene Erwartungen oder Befürchtungen besitzen.
  • wurden fiktive Vertreter der infrage kommenden Zielgruppen entwickelt. Anhand eines ebenso fiktiven Tagesablaufes dieser Personen wurden der Lebensalltag und die Bedürfnisse der Zielgruppen ermittelt.

Abgeleitet aus den Bedürfnissen wurden für den jeweiligen Kunden Ideen für einen individuellen Taschenkalender generiert und mit einfachen Mitteln erste, einfache Prototypen erstellt.
Im Rahmen der nachfolgenden „Test & Learn“-Phase, konnte nun überprüft werden: Erfüllt das Produkt die Bedürfnisse des Kunden?
Der Prototyp wurde präsentiert, bewertet und anschließend nochmals verbessert.
Als Ergebnis des Tages sind mehrere vielversprechende Produktkonzepte entstanden.
Herzlichen Dank an Prof. Czinki und alle Beteiligten für ihren engagierten Einsatz, ohne die der Tag nicht so erfolgreich gewesen wäre.

Collagenerstellung
Collagenerstellung Zwischenpräsentation Ideensammlung Erstellung eines Prototyps Erstellung eines Prototyps Protoypbeispiel Protoypbeispiel Prof. Dr.-Ing. Alexander Czinki